Über das Institut

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Über das Institut

Weshalb wurde das St. Bonifatius Institut (SBI) gegründet? Das SBI wurde unmittelbar nach dem Versenken der Pachamama-Statuen im Tiber gegründet, um all jene katholischen und

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Weshalb wurde das St. Bonifatius Institut (SBI) gegründet?

Das SBI wurde unmittelbar nach dem Versenken der Pachamama-Statuen im Tiber gegründet, um all jene katholischen und traditionellen Menschen und Gruppierungen, denen das Wohlergehen der Kirche ein Anliegen ist, miteinander zu vernetzen. Einige Monate nach der Gründung kam es zu großen politischen Veränderungen unseres Alltags. Durch die seit März 2020 verlorene Reisefreiheit mussten wir unsere Arbeit umstrukturieren. Zuerst haben wir begonnen uns mehr auf Österreich zu konzentrieren und unsere Organisation in Wien mehr zu festigen. Wir organisierten Messen und begannen im Mai 2020 alle zwei Wochen eine Rosenkranzprozession durch Wien zu veranstalten. Im Sommer entschieden wir uns dazu die Arbeit des Institutes auf politische Themen auszuweiten. Unsere Vision war und ist immer gewesen, dass das SBI zur Vermehrung des Glaubens beitragen kann. Daher wollen wir uns mit allem beschäftigen, was das Leben eines Katholiken beeinflusst.

Mit welchen Themen setzt sich das SBI auseinander?

Unser Hauptthema ist und wird immer die Kirche sein. Zusätzlich sind uns der Lebens- und Familienschutz ein großes Anliegen, denn ohne intakte Familien kann es keinen Kampf gegen das Übel der Abtreibung geben. Weiter beschäftigen wir uns mit internationaler Politik, vor allem mit sogenannten NGO’s und anderen internationalen Vereinigungen und Institutionen, da diese in immer stärkerer Art und Weise die nationale Politik unserer Heimatländer beeinflussen. Auch mit dem Islam, sowie der großen Frage der Zuwanderung haben wir beschlossen uns auseinanderzusetzen, da unsere christliche, bzw. vormals christliche Gesellschaft von diesen Fragen dauerhaft betroffen ist.

Warum beschäftigt sich ein Katholisches Institut mit so vielen weltlichen Themen?

Da wir als Katholiken dazu berufen sind in der Welt zu leben, wäre es völlig widersinnig, sich nicht mit dieser Welt auseinanderzusetzen. Außerdem glauben wir fest daran, dass der Einsatz für den Glauben immer auch einen Einsatz für das Gemeinwohl darstellt. Es ist von großer Wichtigkeit all diese Entwicklungen im Lichte des Glaubens zu betrachten, da sich erst in diesem Lichte die wahren Probleme erkennen lassen.

Wie könnte sich die Welt in den nächsten Jahren entwickeln?

Die Legalisierung der Abtreibung, die Legalisierung der sogenannten „Homo-Ehe“, die völlige moralische Verkommenheit großer Teile der Weltbevölkerung und viele weitere Probleme haben zu der Welt geführt, in der wir heute leben. Ohne die Bekehrung der Menschen wird sich der Zustand wohl weiterhin verschlechtern, und wir werden in eine Diktatur ohne Gesicht rutschen, in der undurchsichtige, internationale Strukturen unser Leben bestimmen wollen. Es wird von Organisationen wie dem WEF viel über eine Welt geredet, in der kein Eigentum mehr existiert, eine Welt, in der es keine Krankheiten mehr geben soll, eine Welt, in der jeder Schritt digital überwacht wird. Doch diese Welt ist dystopisch und unmenschlich. Da allerdings jedes politische System nur durch den Menschen bestehen kann, sind all diese Fantasien schlussendlich zum Scheitern verurteilt.

Was können wir tun?

Zuerst einmal dürfen wir den Glauben nicht verlieren. Unser Ziel ist der Himmel und wenn wir die vergangenen Jahrtausende näher betrachten, so werden wir sehen, dass es immer wieder schreckliche und grausame Zeiten zu bewältigen gab. Es waren die Gläubigen, die in jenen Zeiten die Freude und die Hoffnung behalten konnten und so ihren Freunden und Verwandten ein Licht in dieser Dunkelheit sein durften. Gott lässt uns niemals im Stich und gibt uns immer alles was wir benötigen, um ein Leben nach Seinem Willen zu führen. Sehen wir also diese Zeit als Prüfung und verlieren wir niemals die Hoffnung. Wir vom Bonifatius Institut werden auf jeden Fall alles tun, was mit unseren Mitteln möglich ist, um in diesem Kampf zu bestehen, und dazu beizutragen die Voraussetzungen für eine gottgefällige Gesellschaft zu schaffen.

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