The Human Reproduction Programme (HRP)

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Das HRP ist eine international tätige Organisation der Abtreibungs- und Bevölkerungsregulierungslobby und konnte sich durch die Vereinten Nationen einen “seriösen” Anstrich geben. Es ist wichtig, solchen Organisationen kein Vertrauen zu schenken. Hier wird unter dem Deckmantel der Vereinten Nationen eine unmenschliche Agenda verfolgt, die klar zurückgewiesen werden muss. Man darf sich vom Schein der vermeintlichen “Seriösität” nicht trügen lassen. Es ist nicht seriös, den Menschen unter Angabe falscher Gründe das Töten ihrer eigenen Kinder zu empfehlen. Abtreibung hat mit Gesundheit nichts zu tun.

The Human Reproduction Programme (HRP)

Das HRP ist eine international tätige Organisation der Abtreibungs- und Bevölkerungsregulierungslobby und konnte sich durch die Vereinten Nationen einen “seriösen” Anstrich geben. Es ist wichtig, solchen Organisationen kein Vertrauen zu schenken. Hier wird unter dem Deckmantel der Vereinten Nationen eine unmenschliche Agenda verfolgt, die klar zurückgewiesen werden muss. Man darf sich vom Schein der vermeintlichen “Seriösität” nicht trügen lassen. Es ist nicht seriös, den Menschen unter Angabe falscher Gründe das Töten ihrer eigenen Kinder zu empfehlen. Abtreibung hat mit Gesundheit nichts zu tun.

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The Human Reproduction Programme (HRP) – The UNDP/UNFPA/UNICEF/WHO/World Bank Special Programme of Research, Development and Research Training in Human Reproduction

Das HRP ist ein Organ der Vereinten Nationen, das sich mit medizinischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen der menschlichen Fortpflanzung bzw. der damit verbundenen Themen wie unter anderem Bevölkerungsregulierung, Abtreibung, IVF etc. beschäftigt. Es wurde 1972 ins Leben gerufen und beschäftigte sich ursprünglich mit der Fruchtbarkeitsregulierung (v.a. Verhütung und Unfruchtbarkeit). Eine seiner „Errungenschaften“ ist die Definition des Terminus „reproductive health“ (Siehe Artikel “reproductive health”), zu dem unter anderem der Zugang zu Abtreibung gehört und welcher auf der International Conference on Population and Development (ICPD) 1994 in Kairo international angenommen wurde. In einem Bericht der Organisation, „hera – right to health & developement“, welcher zur Fremdevaluierung der von HRP geleisteten Arbeit und in dessen Auftrag erstellt wurde, wird vermerkt, dass es dem HRP gelungen sei, den Familienplanungsdiskurs von der Bevölkerungskontrolle hin zu „reproductive rights“ zu verlegen1. Damit ist wohl eine strategische Begriffsumbenennung gemeint, da sich „reproductive rights“ international viel leichter umsetzen lassen als offizielle „Maßnahmen zur Eindämmung des Bevölkerungszuwachses“.

Das HRP richtet die Ziele seiner zweijährigen Programme gezielt an den globalen Agenden aus, allen voran der „2030 Agenda for Sustainable Development“ sowie der „UN Global Strategy for Women’s Children’s and Adolescents’ Health“.1 Einer der Themenschwerpunkte des HRP ist Abtreibung; zur Zeit wird die “WHO Multi-Country Survey on Abortion”2 als ein aktuelles Projekt gelistet. Darin findet man als eines der Ziele: “To assess institutional capacity for provision of safe abortion and management of complications” – also die Bewertung der Kapazitäten zur Versorgung mit „safe abortion“, wohl mit Hintergedanken auf den Ausbau derselben.

Neben den namensgebenden Organisationen (UNDP/UNFPA/UNICEF/WHO/World Bank) und UNAIDS, der AIDS-Hilfsorganisation der UN, ist die International Planned Parenthood Federation (IPPF, siehe Artikel zu IPPF) offizieller Partner des HRP.3

Unter den Geldgebern des HRP befinden sich (abgerufen 3.12.2020) neben den namensgebenden UN-Organisationen nationale Regierungen wie der von Indien, Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz sowie “philantrope” Organisationen wie die Bill & Melinda Gates Foundation.4

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