﻿{"id":2298,"date":"2021-06-15T16:14:48","date_gmt":"2021-06-15T14:14:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.boniface-institute.com\/?p=2298"},"modified":"2021-06-26T15:11:50","modified_gmt":"2021-06-26T13:11:50","slug":"eine-analyse-des-matic-berichts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.boniface-institute.com\/de\/eine-analyse-des-matic-berichts\/","title":{"rendered":"Eine Analyse des Mati\u0107-Berichts"},"content":{"rendered":"\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/A-9-2021-0169_EN.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/A-9-2021-0169_EN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mati\u0107-Bericht<\/a>, also der \u201e<a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/A-9-2021-0169_EN.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/A-9-2021-0169_EN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Report on the situation of sexual and reproductive health and rights in the EU, in the frame of women\u2019s health<\/a>\u201c ist ein Bericht des Ausschusses f\u00fcr die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter der Europ\u00e4ischen Union, der vom kroatischen Abgeordneten Predrag Fred Mati\u0107 (S&amp;D) am 21. Mai 2021 eingebracht wurde und aller Voraussicht nach am 23. Juni 2021 im EU-Parlament abgestimmt werden wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Falls dieser 28 seitige Bericht angenommen wird, wird er zu einer Resolution des EU-Parlaments und als solcher w\u00fcrde er die Position des Europ\u00e4ischen Parlaments zu einem bestimmten Thema, n\u00e4mlich den sogenannten \u201eSexual and Reproductive Health and Rights\u201c (SRHR), repr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar hat der Bericht keine bindende Kraft, da die EU-Kommission nur insofern an ihn gebunden ist, als dass sie zu diesem Bericht, so er angenommen werden w\u00fcrde, dieses Jahr nur eine \u00f6ffentliche Erkl\u00e4rung abgeben m\u00fcsste, dennoch hat der Bericht eine starke Wirkung, da er die politische Ausrichtung aller Einrichtungen der EU massiv beeinflussen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Bericht geht es nicht nur um SRHR sondern auch um die rechtliche Definition der Ehe, die k\u00fcnstliche Befruchtung, die Leihmutterschaft und die sexuelle Erziehung der Kinder. Au\u00dferdem wir das Thema Abtreibung auch ganz direkt mehrmals aufgebracht. Es obliegt der EU nicht, bei diesen Themen den Mitgliedsstaaten Vorschriften zu machen, da diese Themen au\u00dferhalb der EU-Kompetenz liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cB.&nbsp;<em>whereas sexual and reproductive health and rights are based on the rights of all individuals to have their bodily integrity and personal autonomy respected; define their sexual orientation and gender identity; decide whether, with whom and when to be sexually active; decide whether, when and who to marry and when, whether and by what means to have a child or children; have access to the information and support necessary to achieve all of the above<\/em>\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht \u201el\u00e4dt die Mitgliedsstaaten dazu ein, ihre nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen zum Thema Abtreibung an die [vermeintlichen] internationalen Standards der Menschenrechte anzupassen, indem sie sicherstellen, dass Abtreibung auf Wunsch der Mutter immer legal ist, auch wenn deren Leben oder Gesundheit nicht in Gefahr ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem \u201edr\u00e4ngt\u201c der Bericht \u201edie Mitgliedsstaaten, zu garantieren, dass jedes Schulkind der ersten und zweiten Schulstufe [Volksschule, Mittelschule] Zugang\u201c zu einer sogenannten \u201ewissenschaftlich korrekten und umfassenden sexuellen Erziehung nach WHO Standards hat.\u201c Diese WHO Standards inkludieren beispielsweise die staatliche F\u00f6rderung der fr\u00fchkindlichen Selbstbefriedigung. (N\u00e4here Informationen finden sich <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/elternaktion.files.wordpress.com\/2020\/02\/broschuere-elternaktion_klein_20200225.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/elternaktion.files.wordpress.com\/2020\/02\/broschuere-elternaktion_klein_20200225.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht will auch \u201edie Verbreitung diskriminierender und unsicherer Desinformation \u00fcber SRHR bek\u00e4mpfen\u201c. Daher lohnt es sich, den Terminus SRHR einmal n\u00e4her zu erkl\u00e4ren:<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff \u201eSexual and Reproductive Health and Rights\u201c wurde das erste Mal in der Resolution der \u201eInternational Conference on Population and Development\u201c in Kairo 1994 definiert.<br>Dort hei\u00dft es im \u201eProgram of Action\u201c: \u201e<em>Reproductive health care in the context of primary health care should, inter alia, include: [\u2026] abortion as specified in paragraph 8.25; [\u2026]<\/em><em>and information, education and counselling, as appropriate, on human sexuality, reproductive health and responsible parenthood.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Definition folgend ergeben sich daraus zwei Aspekte sogenannter \u201ereproduktive Rechte\u201c: Das Recht auf Zugang zu \u201esexual health services\u201c und das Recht \u201ereproduktive Entscheidungen\u201c treffen zu k\u00f6nnen. Auch wenn 1994 noch gesagt wurde, dass man weiterhin versuchen will, vor Allem durch Verh\u00fctung, Abtreibungen zu verhindern, so wurde schon wenig sp\u00e4ter dar\u00fcber kaum mehr gesprochen. Heutzutage werden daher unter SRHR ganz klar Verh\u00fctung und Abtreibung und vieles mehr verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Mati\u0107-Berichts<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><u>1. Abtreibung als Menschenrecht<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht erw\u00e4hnt mehrmals, dass Abtreibung bereits ein Menschenrecht sei und dieser Fakt von den Mitgliedsstaaten sozusagen nur anerkannt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e51. Calls on the Member States to exercise their competence in <strong>SRHR<\/strong> by striving to <strong>fully protect, respect and fulfil human rights, specifically the right to health with regard to SRHR<\/strong>, and to guarantee a wide range of available, accessible, high-quality and nondiscriminatory SRH services available to all without discrimination, such as treatments for fertility and for genetic diseases with gamete preservation, ensuring that the principle of non-retrogression under international human rights law is respected, including for individuals who have to travel for treatment, such as residents in remote areas and the outermost regions; condemns any attempt to limit access to SRHR through restrictive laws; <strong>strongly affirms that the denial of access to SRHR is a form of genderbased violence<\/strong>;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Daher ist es, dieser Logik folgend, auch kein Wunder, dass jeder, der versucht, den Zugang zu SRHR zu behindern oder sogar zu verbieten, ein menschenrechtsverletzender Gewaltt\u00e4ter ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em><u>2. Abtreibung als \u201eS\u00e4ule der Demokratie\u201c<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie SRHR sind eine S\u00e4ule der \u201eGleichheit der Geschlechter\u201c, der Demokratie und der Eliminierung von \u201egeschlechtsspezifischer Gewalt\u201c, lesen wir als \u00dcberschrift auf Seite 20 des Berichtes,<br><br>Auch hier ist es dieselbe Logik, wie wir sie auch bei der Zuordnung zu den \u201eMenschenrechten\u201c finden. Wer gegen SRHR ist, unterwandert die \u201eWerte der EU\u201c und die \u201ePrinzipien der Demokratie\u201c hei\u00dft es in Punkt 55:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e55. Calls on the Commissioner for Democracy and Demography to take an evidence- and human rights-based approach to <strong>tackling demographic challenges<\/strong> in the EU, ensuring that every EU resident, including those residing in more remote areas, such as the outermost regions, can fully realise their SRHR, <strong>and to take special note of and confront those who instrumentalise SRHR in order to undermine EU values and the principles of democracy<\/strong>; \u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wer und was genau damit gemeint ist, wird in dem Bericht auch mehrmals erkl\u00e4rt: Alle, die der Abtreibung Steine in den Weg legen oder diese aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden oder Gewissensgr\u00fcnden ablehnen. Also alle Lebensschutzorganisationen beispielsweise.<\/p>\n\n\n\n<p><em><u>3. Die Einschr\u00e4nkung bzw. Abschaffung der Gewissensfreiheit<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn also eine Frau ihr Kind abtreiben lassen will, dann muss sie, diesem Bericht folgend, immer und \u00fcberall die M\u00f6glichkeit dazu haben.<br>Auch wenn es die Gewissensfreiheit des Arztes beispielsweise gibt, so darf diese keiner Behandlung im Sinne der SRHR (also Abtreibung oder Geschlechtsumwandlung z.B.) im Wege stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e36. Recognises that for personal reasons, individual medical practitioners may invoke a conscience clause; <strong>stresses, however, that an individual\u2019s conscience clause may not interfere with a patient\u2019s right to full access to healthcare and services<\/strong>; calls on the Member States and healthcare providers to take such circumstances into account in their geographical provision of healthcare services;<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas weiter unten im Text (S.27) wird diese Forderung dann deutlich drastischer nochmal erhoben:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEven when legally available, there are barriers in the access to abortion. <strong>This leads to the violation of SRHR<\/strong>, but also to inequalities in achieving women\u2019s rights across the EU. <strong>One of the most problematic barriers is the denial of medical care based on personal beliefs<\/strong>, where medical professionals often do not perform abortions, calling upon their personal beliefs. This not only denies women of their right to health and medical procedures, but also raises the question of public referral systems. According to the EP Study on Implications of Conscientious Objection on SRHR national legislation often allows for health care professionals to opt out of providing goods and services to which they are morally opposed, including performing abortions or prescribing, selling or advising on contraceptive methods through \u2018the refusal to participate in an activity that an individual considers incompatible with his\/her religious, moral, philosophical or ethical beliefs. <strong>Moving forward it should be addressed as denial of medical care rather than the so-called conscientious objection.<\/strong> A large number of Member States (20+) provide for the right to the so-called conscientious objection, which is also recognised by UN instruments and the European Convention on Human Rights.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn also ein Arzt beispielsweise eine Abtreibung aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden ablehnt, dann soll das nicht mehr als Gewissensentscheidung gelten, sondern als \u201eUnterlassung der medizinischen Hilfeleistung\u201c gelten. <strong>Es wird mit diesem Bericht also die Voraussetzung f\u00fcr einen zuk\u00fcnftigen Strafbestand geschaffen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><u>4. Gender-Mainstreaming<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In dem gesamten Bericht kommt der Begriff \u201eGender\u201c 96 Mal vor. Es wird die Gender-Ideologie in ihrer extremsten Form gefordert und auch ganz offen vom \u201eGender-Mainstreaming\u201c gesprochen.<br>Die Mitgliedsstaaten sollen beispielsweise jegliche H\u00fcrde f\u00fcr eine Geschlechtsumwandlung abschaffen. Auch, wenn die Abschaffung dieser H\u00fcrden gegen medizinische Erkenntnis geschieht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e71. Believes that the EU needs to facilitate the integration of SRHR services into the national public health strategies and policies of partner countries, recalls with concern that most unmet needs for sexual and reproductive health services are among adolescents, unmarried people, LGBTIQ people, persons with disabilities, members of minorities and minority ethnic groups, and the rural and urban poor; emphasises that SRHR services should be gender-responsive, rights-based, youth-firendly and available to all, regardless of age, sex, gender identity, sexual orientation, race, social class, religion, marital status, economic resources, national or social origin or disabilities, including in humanitatian settings during conflicts and disaster;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn alles andere wichtiger scheint, wie humanit\u00e4re Katastrophen oder \u00e4hnliches, so muss also jederzeit jegliche Form der SRHR, beispielsweise in Bezug auf Geschlechtsumwandlungen, m\u00f6glich sein. Nebenbei gesagt gibt es, laut Bericht, eine \u201eSelbstbestimmungsrecht f\u00fcr Transgender\u201c (Punkt 21) und auch M\u00e4nner k\u00f6nnen schwanger werden (Punkt N).<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend also Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung in \u00d6sterreich und Deutschland das \u201eGendern\u201c ablehnt, versucht man so, die Mitgliedsstaaten dazu zu zwingen, diese unmenschliche Ideologie dennoch massiv voranzutreiben und den B\u00fcrgern aufzuzwingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer in Zukunft nicht \u201egendert\u201c oder die \u201eRechte der LGBT Personen\u201c anerkennt, soll also als Menschrenrechtsverletzer behandelt werden und wahrscheinlich bestraft werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><u>5. Corona und Gesundheit<\/u><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es nicht das Hauptthema des Berichtes ist, so wird dennoch in dem Bericht gefordert, dass die EU und die Mitgliedsstaaten noch mehr \u201eCorona-Impfstoffe\u201c ankaufen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e15. Emphasises the importance of illness prevention through education; further stresses the importance of vaccinations in illness prevention where vaccinations exist; calls, therefore, on the <strong>Member States and on the Commission to extend the EU\u2019s purchase of vaccines to combat COVID-19<\/strong> to the purchase of the human papillomavirus (HPV) vaccine, ensuring that every person in Europe can have access to this vaccine;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders wichtig ist es, folgende Parallele hervorzuheben:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesundheit, so hei\u00dft es in dem Bericht, ist der Grund, weshalb die menschenverachtenden SRHR eingef\u00fchrt werden m\u00fcssten. Und weil die Verfasser dieses Berichts ihren Angaben nach sehr um unsere Gesundheit besorgt sind, sprechen sie, wie bereits oben erw\u00e4hnt, von einem \u201eRecht auf Gesundheit\u201c. Da also Abtreibung, Geschlechtsumwandlungen und fr\u00fchkindlicher Sexualkundeunterricht nach dem Vorbild der WHO hier dazuzuz\u00e4hlen ist, m\u00fcssen sich also die Mitgliedsstaaten zwangsweise um die Einf\u00fchrung eben dieser Sachen k\u00fcmmern. Eine gewisse Alternativlosigkeit wird hier umschrieben, die wir auch aus der derzeitigen \u201eCorona-Politik\u201c kennen. Alles passiert angeblich nur zu unserem Besten und weil es gut f\u00fcr unsere Gesundheit sein soll. Dass dem nat\u00fcrlich nicht so ist, kann man anhand zweier klarer Beispiele verdeutlichen:<\/p>\n\n\n\n<p>Es werden j\u00e4hrlich nach <a href=\"https:\/\/www.who.int\/healthinfo\/global_burden_disease\/GHE2016_Deaths_Global_2000_2016.xls\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.who.int\/healthinfo\/global_burden_disease\/GHE2016_Deaths_Global_2000_2016.xls\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Angaben der WHO<\/a> ca. 43.000.000 Menschen abgetrieben, die WHO listet aber gleichzeitig als Haupttodesursache weltweit die koronaren Herzkrankheiten auf (ca 10.000.000 Tode weltweit durch Herzinfarkt etc.). Wir wissen also, dass es mehr als viermal so viele Tode durch Abtreibung weltweit gibt, als durch die sogenannte \u201eHaupttodesursache\u201c, n\u00e4mlich den Herzinfarkt bzw. den krankhaften Herzstillstand. Wie kann das der Gesundheit dienen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Beispiel sehen wir, wenn wir uns die massiven Komplikationen bei Geschlechtsumwandlungen ansehen. <a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosone\/article?id=10.1371\/journal.pone.0016885\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosone\/article?id=10.1371\/journal.pone.0016885\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studien haben ergeben<\/a>, dass es bei Menschen, die sich so einer Umwandlung unterziehen wollen, zu einer teils 20fach erh\u00f6hten Selbstmordrate kommt. Auch hier dienen diese Behandlungen also sichtbar nicht der Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p>ZUSAMMENFASSUNG:<br><br>Der Bericht fordert<\/p>\n\n\n\n<p>-Die Abschaffung der Gewissensfreiheit der \u00c4rzte, Pfleger etc.<\/p>\n\n\n\n<p>-Die Abschaffung der Gewissensfreiheit f\u00fcr Lehrer<\/p>\n\n\n\n<p>-Kostenlose Abtreibung als Menschenrecht<\/p>\n\n\n\n<p>-Das Abschaffen aller rechtlichen Hindernisse f\u00fcr SRHR<\/p>\n\n\n\n<p>-Das Bek\u00e4mpfen aller Organisationen, die sich gegen Abtreibung etc. einsetzen, also aller Lebens- und Familienschutzorganisationen<\/p>\n\n\n\n<p>-Die massive Finanzierung dieser Propaganda durch die Mitgliedsstaaten<\/p>\n\n\n\n<p>-Die Anschaffung von noch mehr Corona-Impfungen durch die Mitgliedsstaaten, organisiert durch die EU<\/p>\n\n\n\n<p>-u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Das St. Bonifatius Institut spricht sich massiv gegen diesen Bericht aus und fordert nicht nur, diesen abzulehnen und auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen zu bek\u00e4mpfen, sondern auch, dass alle politischen und gesellschaftlichen Kr\u00e4fte sich zur Natur des Menschen bekennen und diese f\u00f6rdern und verteidigen. Wir fordern die bedingungslose Bek\u00e4mpfung der \u201eGender-Theorie\u201c und der \u201eLGBT-Propaganda\u201c sowie das v\u00f6llige Verbot der Abtreibung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mati\u0107-Bericht, also der \u201eReport on the situation of sexual and reproductive health and rights in the EU, in the frame of women\u2019s health\u201c ist ein Bericht des Ausschusses f\u00fcr die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter der Europ\u00e4ischen Union, der vom kroatischen Abgeordneten Predrag Fred Mati\u0107 (S&amp;D) am 21. 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