Numbers of Covid-Cases
Über das Versagen und die mögliche Tödlichkeit der Impfung in Deutschland

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In Deutschland spielen sich derzeit einige sehr seltsame Dinge ab, denen nicht allzu viele Menschen Beachtung schenken. Während sich sowohl die Medien als auch die Anti-Lockdown-Community auf die Strafmaßnahmen konzentrieren, die Deutschland gegen die geimpften Teile seiner Bevölkerung verhängt, haben die meisten Menschen die Sterblichkeitsdaten aus den Augen verloren. Eine nähere Betrachtung dieser Daten bringt jedoch einige schockierende Tatsachen ans Licht.

Das erste, was bei Betrachtung der Sterblichkeitsdaten auffällt, ist, dass der Impfstoff zumindest bisher die COVID-19-Todesfälle im Land nicht verhindert hat. Es ist mittlerweile so gut wie allgemein anerkannt, dass der Impfstoff vollständig versagt hat, wenn es darum geht, Menschen vor einer Ansteckung mit dem Virus zu schützen. Viele glauben jedoch immer noch dran, dass der Impfstoff Krankenhausaufenthalte und Todesfälle verhindern kann.

Die deutschen Daten deuten jedoch darauf hin, dass dies wahrscheinlich nicht wahr ist. Angesichts der Tatsache, dass 86% der gefährdeten Bevölkerung Deutschlands vollständig geimpft sind, lohnt sich ein Blick auf die COVID-19-Sterberate pro Million in diesem Jahr in Deutschland und ein Vergleich mit den Zahlen des vorigen Jahres:

Es ist zwar richtig, dass die Todesfälle im Jahr 2021 ein paar Wochen später eingesetzt haben als im Jahr 2020. Sie scheinen jedoch im Wesentlichen genauso schnell anzusteigen. Will man uns wirklich glauben machen, dass die 14% der gefährdeten Teile der Bevölkerung, die nicht geimpft sind, für all diese Todesfälle verantwortlich sind? Wenn ja, müssten wir davon ausgehen, dass das Virus in diesem Jahr ungefähr sechsmal tödlicher wirkt, als dies im Jahr 2020 der Fall war. Das scheint jedoch ziemlich unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass der Impfstoff die Todesfälle durch das Virus einfach nicht verhindert.

Noch schlimmer sind jedoch die ersten Hinweise darauf, dass der Impfstoff selbst Menschen töten könnte. Die Liste der potenziell tödlichen Nebenwirkungen des Impfstoffs – von Blutgerinnseln bis zu Myokarditis – ist bereits bekannt. Anekdotische Hinweise – wie zum Beispiel von Fußballern – deuten darauf hin, dass diese Todesfälle gar nicht so selten sind, wie die Politik uns gerne glauben machen möchte. Andererseits ist es auch der Mühe wert, einmal einen Blick auf die zusätzlichen Todesfälle zu werfen, die nicht auf Covid-19 zurückgeführt werden können.

Seit der 43. Woche des Jahres 2021 – also Ende Oktober – ist die nicht auf COVID-19 zurückzuführende Übersterblichkeit rapide angestiegen. In nur vier Wochen – von Ende Oktober bis Ende November – wurden über 12.000 derartige Todesfälle registriert!

Erst wenige Wochen davor, im August, wurde in Deutschland mit der Impfung von Teenagern begonnen.

Diese Daten stellen noch keinen Beweis für die Gefährlichkeit der Impfstoffe dar. Sie liefern aber einen starken Hinweis darauf, dass eine solche möglicherweise besteht und dass man diese Möglichkeit ganz genau untersuchen sollte.

Betrachtet man alle vorhandenen Hinweise, haben wir schlimmstenfalls möglicherweise Impfstoffe, die im Grunde genommen nutzlos sind, da sie weder die Ausbreitung noch die Letalität des Virus verhindern können, die aber andererseits extrem gefährlich sind und Tausenden von sonst gesunden Menschen das Leben gekostet haben und noch kosten werden. Sollte sich herausstellen, dass dies tatsächlich der Fall ist, wird das überstürzte Impfprogramm zusammen mit der gesetzlichen Haftungsfreistellung der Impfstofffirmen wahrscheinlich als die unseligste öffentliche Entscheidung der Neuzeit in die Geschichte eingehen.

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